Praxisnahe Beratung für individuelle Lösungen

CMK Logistik teilt sein Wissen und seine Erfahrung in Logistikfragen mit seinen Kunden. Anspruchsvolle und hochwertige Transport- und Logistikkonzepte praxisnah anzulegen und umzusetzen ist Kern unserer Beratung. Praxisnahe Beratung für kundenorientierte individuelle Lösungen ist unsere Stärke.

Im Einzelnen unterstützen wir Sie auf folgenden Themengebieten:

Systemlogistik für medizinisches Probengut: Medizinische Proben unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften zeitnah aus einem großen Einzugsgebiet zentral zur Bearbeitung zu befördern stellt hohe Ansprüche an die logistischen Prozesse. Kundenzufriedenheit und medizinische Notwendigkeiten mit dem im Gesundheitswesen gegebenen Kostendruck in Übereinstimmung zubringen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor in diesem Marktsegment. Klassische Fahrdienstmodelle sind zwischenzeitlich oftmals zum Scheitern verurteilt, Synergieeffekte scheitern an fehlender Kooperationsbereitschaft und Billigmodelle kosten vor allem eines. Kunden.

Auslagerung von Tranportdienstleistungen: Betriebseigene Fahrzeuge und Fahrzeugführer sind unter Umständen erhebliche Kostenfaktoren, die sich oftmals nicht rechnen. Wartungs- und reparaturbedingte Fahrzeugstillstände oder krankheitsbedingte Personalausfälle können nur schwer aufgefangen werden; regelmäßige Schulungen (z. B. Ladungssicherung) und andere notwendige Weiterbildungen werden verpasst, weil sich im Unternehmen niemand verantwortlich fühlt oder das notwendige Wissen fehlt. Dieses sind nur einige Faktoren, die eine Auslagerung zu einer sinnvollen Alternative machen. Oder vielleicht gibt es gerade bei Ihnen Gründe, die einem Outscourcing entgegenstehen?

Beurteilung der Effizienz: Touren effizient zu planen und gleichzeitig noch flexibel auf spontane Kundenwünsche eingehen zu können ist nicht immer einfach zu realisieren und manchmal tatsächlich nicht möglich. Die Frage was für Ihr Unternehmen möglich und nicht möglich ist, ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal für Ihre Kunden und kann Ihr entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, wenn Sie die Kosten im Griff haben. Doch Kostensenkung allein ist nicht der goldene Gral, sondern oft der Weg ins Aus.

Gefahrgut – ADR: Die Beförderung von gefährlichen Stoffen und Gütern stellt eine Reihe von Anforderung an ein Unternehmen. Beförderung ist im Gefahrgutrecht aber mehr als nur der Transport von A nach B. Alle Beteiligten an einer Gefahrgutbeförderung müssen bestimmte rechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Begriff der Beförderung umfasst sämtliche Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Transport, dazu gehört unter anderem auch die Auftragserteilung, das Absenden, das Verpacken, das Beladen, das Entladen und das Empfangen. Ausnahmeregelungen gibt es, aber Fehler sind richtig teuer und kosten nicht nur Geld, sondern unter Umständen auch den Ruf Ihres Unternehmens oder im schlimmsten Fall Menschenleben.

Unterweisungen nach Kapitel 1.3 ADR: Die ADR schreibt Unterweisungen für alle an der Beförderung gefährlicher Güter Beteiligten vor. Diese Unterweisung kann aufgaben- und stoffbezogen gestaltet werden, was einen exakten Zuschnitt der entsprechenden Schulung auf die Anforderungen Ihres Unternehmens ermöglicht. So können rechtliche Vorgaben zeitsparend und kostengünstig realisiert werden.

Sicherungspläne nach 1.10 ADR: Für gefährlich Güter mit hohem Gefahrenpotential müssen alle an der Beförderung Beteiligten über Sicherungspläne verfügen. Sicherungspläne regeln das betriebsinterne Procedere und den Umgang an den Schnittstellen zu den anderen Beteiligten, wobei der Sicherungsplan selbst nur wenigen bekannt ist und die Beteiligten innerhalb Ihres Unternehmens diesen in Form von aufgabenbezogenen Verfahrensanweisungen umsetzen.

Ansteckungsgefährliche Stoffe der Klasse 6.2 ADR: Ihr Unternehmen arbeitet mit ansteckungsgefährlichen Stoffen und muss diese befördern (lassen), dann haben Sie oftmals neben dem Gefahrgutrecht auch andere Vorgaben zu beachten. Beginnend bei der Klassizierung (freigestellte medizinische Probe, Biologischer Stoff Kategorie B, Ansteckungsgefährlicher Stoff Kategorie A), über die Wahl der Verpackung bis hin zu Ausschleusungsverfahren aus Isolierstationen und den Vorgaben der Empfänger, Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, BioStoffV, TRBAs gibt es eine Vielzahl von Regelungen, die Sie kennen und umsetzen müssen. Wenn es sich dann noch um Abfälle handelt, dann haben sie auch noch abfallrechtliche Vorschriften zu beachten. Ein Blick auf die haftungsrechtliche Seite genügt, um zu wissen, dass in diesem Bereich Fehler existenzgefährdend sein können.

Externer Gefahrgutbeauftragter: Falls das Gefahrgutrecht für Ihr Unternehmen einen Gefahrgutbeauftragten vorschreibt, sollten Sie immer die Option eines erfahrenen externen Gefahrgutbeauftragten prüfen. Die Aus- und permanente Weiterbildung eines Gefahrgutbeauftragten kostet Zeit und Geld und ist nur wirtschaftlich, wenn dieser im Unternehmen voll ausgelastet werden kann. Einem nicht ausgelasteten Gefahrgutbeauftragten fehlt zudem die Praxis bei der Umsetzung der Vorschriften. Der Hauptvorteil eines externen Gefahrgutbeauftragten ist aber: Er ist nicht Bestandteil betriebsinterner Interessenskonflikte und somit objektiv in seinen Beurteilungen.

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